Friday, September 10th 2010, 5:35pm UTC+2
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Kreation sehen, ottmar :-D 
Eigentlich war sie gar nicht geplant, aber ein Teilesatz war noch übrig geblieben, weil ein Modellbau-Kollege abgesprungen war. ...und bevor die Staub ansetzen, habe ich sie zusammengelötet. Gut damit ist das Beilhack-Räumwerk nicht ganz vorbildgetreu, aber dafür sehr effizient. Das brachte mich auf die Idee es fast nur mit Schienenstrom zu versuchen, ein sehr günstiges Angebot in ebay für zwei Glockis passten dazu perfekt. Die eingebauten NiCd Akkus, 12 Volt - 10 Zellen, dienen nur der Pufferung falls die Stromversorgung ab Loks nicht unterbrechungsfrei funktioniert - NiCd deshalb, weil es das einzige Akkusystem ist, was auch bei sehr tiefen Temperaturen einwandfrei funktioniert. Der zweite wichtige Punkt war, dass die Schleuder frei mit allen meinen Triebfahrzeugen kombinierbar ist und extrem einfach im Aufbau ohne RC oder Digitaldecoder ist. Etwas nach vorwärts schieben soll das Schleuderwerk aktivieren (über bipolare Relais - Funktionstest steht noch aus), rückwärts soll es abschalten. Nicht ganz unwichtig sollen auchn die Betriebskosten günstig im Rappenbereich sein (im Gegensatz zur Dieselschleuder die in einer Stunde mit Treibstoffkosten, Ersatzteilen und Wartung locker den Gegewert eines Bemo EW II verschlingt
). 
Schwellenkänguruh
Hi BrünigEhm...Die abgebildete Flasche entspricht der Originalgrösse.
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)
) und damit dämmerst du glückselig vor dich hin...
